Martin Lersch “ICH HÄTTE GERNE RUBENS GETROFFEN”

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Martin Lersch “ICH HÄTTE GERNE RUBENS GETROFFEN”
Medici Kombi

Martin Lersch “ICH HÄTTE GERNE RUBENS GETROFFEN”

“Ich hätte gerne Rubens getroffen”

Martin Lersch und der Medici-Zyklus

30. Juni bis 08. September 2019

1989 kam Martin Lersch, Enkel des Lyrikers Heinrich Lersch (1889-1936) das erste Mal nach Siegen. Zum 100. Geburtstag des Museums 2005 fertigte er drei Serien nach den verschiedenen Beständen und Räumen des Oberen Schlosses an. Jetzt hat der in Goch lebende Maler und Zeichner dem Museum eine Serie nach dem Rubens-Zyklus „Das Leben der Maria de Medici“ geschenkt. Der monumentale Gemäldezyklus befindet sich heute im Louvre. Das Siegerlandmuseum besitzt die beeindruckenden Kupferstiche aus dem beginnenden 18. Jahrhundert. Die strenge Linienführung der Stiche und die mit flüchtiger Feder gezeichneten Variationen von Martin Lersch stellen den besonderen Reiz der Konfrontationen dar. Martin Lersch hat alle ausgestellten Arbeiten dem Siegerlandmuseum geschenkt. Der Zyklus der Werkreihen nach Peter Paul Rubens ist für ihn damit abgeschlossen.

 

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